Aktuelles

Planen für die "Stadt der Zukunft"

09.08.2017 - "Wie sehen unsere Städte und Gemeinden in Zukunft aus? Und was bedeutet das für die Entscheidungen, die wir in der Stadt- und Verkehrsplanung heute treffen?" Bei einer Klausurtagung hat sich unser Team intensiv mit diesen Fragen befasst. "Unser Anspruch ist es, unsere Kunden bereits heute auf die Veränderungen vorzubereiten, die auf sie zukommen", beschreibt Geschäftsführer Thiemo Graf das Ziel. Die anstehenden Umwälzungen seien dabei die größten seit Jahrzehnten. Die aktuelle Diskussion um den Dieselmotor mache dies momentan für Jedermann sichtbar. Thiemo Graf: "Wir spüren vermehrt das Bedürfnis der Kommunen zu wissen, inwieweit ihre heutigen Planungen und Entscheidungen in einigen Jahren überhaupt noch Bestand haben." Aufbauend auf den Ergebnissen der Klausur entwickelt das Institut für innovative Städte nun neue Angebote und Werkzeuge für Städte, Gemeinden und Landkreise.

 


Vortrag an der Universität Kassel

Foto: i.n.s. - Institut für innovative Städte (2017)
Foto: i.n.s. - Institut für innovative Städte (2017)

12.07.2017 - Wie bekommen Radverkehrsplaner mehr Menschen in den Sattel? Über die psychologischen Aspekte der Radverkehrsförderung und ihre Anwendung in der Praxis hat Thiemo Graf vom Institut für innovative Städte an der Universität Kassel referiert. Die Studenten des Lehrstuhls für Integrierte Verkehrsplanung und Mobilitätsentwicklung befassen sich in ihrem Master-Studium intensiv mit der Planung von Radverkehrsanlagen. Das Gastreferat fokussierte sich deshalb auf die weichen Faktoren, die Mobilitätsentscheidungen beeinflussen. 

 


Neues Streckenpiktogramm "Familienfreundliche Route"

Das neue Streckenpiktogramm bezeichnet Radrouten, die auch für Schüler und Familien geeignet sind. Grafik: i.n.s. - Institut für innovative Städte (2017)
Das neue Streckenpiktogramm bezeichnet Radrouten, die auch für Schüler und Familien geeignet sind. Grafik: i.n.s. - Institut für innovative Städte (2017)

03.07.2017 - Im Auftrag des Hessischen Verkehrsministeriums hat das Institut für innovatives Städte ein neues Streckenpiktogramm entwickelt (Abbildung oben). Mit dem Piktogramm können Städte, Gemeinden und Landkreise ab sofort "familienfreundliche Routen" beschildern, die auch für Kinder, Familien und älter Menschen gut geeignet sind. Der Wunsch dafür kam von hessischen Kommunen, besteht doch eine hohe Nachfrage nach sicheren Radrouten. Das neue Piktogramm wurde im Zuge der Erstellung des Handbuchs zur Radwegweisung in Hessen entworfen und eingeführt. Kommunen und Planungsbüros können das Streckenpiktogramm im "FGSV-Grün" auf der Seite des Hessischen Verkehrsministeriums und bei uns unter den nachstehenden Links kostenfrei herunterladen:

 

Streckenpiktogramm "Familienfreundliche Route" (als png)...

Streckenpiktogramm "Familienfreundliche Route" (als svg)... 

 


Interview in der Bike Bild: Radfahren darf keine Mutprobe sein!

Foto: i.n.s. - Institut für innovative Städte (2017)
Foto: i.n.s. - Institut für innovative Städte (2017)

19.05.2017 - Die Zeitschrift Bike Bild, Deutschlands erstes Magazin für alle Fahrradfahrer, hat in ihrer heute erschienenen Ausgabe (2/2017) ein ausführliches Interview mit unserem Geschäftsführer Thiemo Graf veröffentlicht. Im Vorspann heißt es dazu: "Mobilitätsberater Thiemo Graf ist ein Querdenker. Er will mehr Menschen aufs Rad bringen und dafür Auto- und Radwege klar voneinander trennen. Damit widerspricht er der aktuellen Radverkehrsplanung. Mehr noch, er erklärt, warum diese scheitern wird. Sein Ansatz ist ungewöhnlich: Er will Menschen zum Radfahren verführen."

 


2. Nahmobilitätskongress der AGNH in Frankfurt

Foto: Planungsbüro VAR (2017)
Foto: Planungsbüro VAR (2017)

17.05.2017 - Beim 2. Nahmobilitätskongress der Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität in Hessen hat Thiemo Graf, Geschäftsführer beim i.n.s. - Institut für innovative Städte, die rund 200 geladenen Gäste aus Kommunen, Verbänden und Organisationen als Moderator durch ein abwechslungsreiches Programm geführt. Höhepunkte der Veranstaltung in Frankfurt waren die Auftritte des hessischen Verkehrsministers Tarek Al-Wazir und der holländischen Radprofessorin Ineke Spapé. Das Bild zeigt Tarek Al-Wazir, Thiemo Graf und Ineke Spapé bei einer Diskussionsrunde auf der Bühne. 

 


Einheitliche Radwegweisung für Hessen

Foto: i.n.s. - Institut für innovative Städte (2017)
Foto: i.n.s. - Institut für innovative Städte (2017)

17.05.2017 - Was für den Autoverkehr selbstverständlich ist, wird in Hessen jetzt auch für Fahrradfahrer umgesetzt: eine einheitliche und intuitive Beschilderung von Verkehrsverbindungen. Dazu haben wir mit unserem Partnerbüro VAR eine landesweite Beschilderungssystematik entwickelt und in einem übersichtlichen Handbuch zusammengefasst. Auf 86 Seiten erhalten Kommunen, Planer und Engagierte wertvolle Tipps, wie sie Freizeit- und Alltagsradler sicher und zielgerichtet führen. Die Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität Hessen (AGNH) hat das Handbuch heute im Rahmen ihren 2. Nahmobilitätskongresses in Frankfurt vorgestellt. Mehr unter www.mobileshessen2020.de

 


Kompakte Antworten zu Fahrradstraßen

27.04.2017 - Mit der Rechtsgrundlage zur Ausweisung von Fahrradstraßen hat der Gesetzgeber ein attraktives Instrument bereitgestellt, mit dem Städte und Gemeinden für Radfahrende auf vergleichsweise einfache Art und Weise ein durchgängiges Verkehrsnetz entwickeln können. In der Praxis ergeben sich für die Verantwortlichen in  Städten und Gemeinden jedoch zahlreiche komplexe Fragestellungen bei Planung und Umsetzung - darunter zur sicheren Gestaltung, Führung des Kfz-Verkehrs, zu Vorfahrtsregelung oder dem örtlichen Beschilderungsaufwand. Zur Unterstützung für Fach- und Führungskräfte in Kommunen und Planungsbüro veröffentlichen wir im Sommer 2017 den neuen Praxisleitfaden Einrichtung von Fahrradstraßen. Ergänzend dazu gibt es am 12. Oktober 2017 ein gleichnamiges Fachseminar in Nürnberg.

 

Zum Buch...

Zum Seminar...

 


Live-Interview im Deutschlandradio Kultur: Grüne Welle fürs Rad

Foto: i.n.s. - Institut für innovative Städte (2016)
Foto: i.n.s. - Institut für innovative Städte (2016)

28.02.2017 - "Grüne Welle für das Fahrrad?". In einem Live-Interview spricht Moderatorin Nana Brink mit Thiemo Graf, dem Geschäftsführer des Instituts für innovative Städte, im Deutschlandradio Kultur über grüne Ampeln für Radfahrer. Können Apps die Verkehrsplanung revolutionieren? Hier geht es zum Podcast...

 


Seminar: "Radverkehr ist Chefsache"

Foto: i.n.s. - Institut für innovative Städte (2016)
Foto: i.n.s. - Institut für innovative Städte (2016)

17.02.2017 - Die Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität Hessen (AGNH Hessen) startet ihr neues Akademieprogramm für kommunale Entscheidungsträger. Den Auftakt macht die Seminarreihe "Radverkehr ist Chefsache", die vom Institut für innovative Städte konzipiert und durchgeführt wird. Die Fortbildung zeigt die wichtigsten Stellschrauben auf, um auf strategischer Ebene Radverkehr zu fördern, denn Radverkehrsförderung ist eine Managementaufgabe und damit Chefsache.

 

Zum Programm-Flyer der AGNH Hessen (PDF)...


Der Glücklichmacher

Grafik: ADFC Hessen (2016)
Grafik: ADFC Hessen (2016)

26.01.2017 - Geschimpft über verfehlte Verkehrspolitik und fehlende Radverkehrsförderung wird reichlich. Konstruktiv darüber diskutiert wird darüber aber noch viel zu wenig, meint der ADFC Hessen. Daher veranstaltete der Landesverband nun einen ersten verkehrspolitischen "ADFC-Themenabend", dem weitere folgen sollen, wie Geschäftsführer Norbert Sanden bei der Begrüßung der über 50 Gäste erläuterte, die in den Saalbau gekommen waren, um zu erfahren, wie "Ohne Stress in der Stadt Rad fahren" möglich sein könnte. Einen neuen, weil auf subjektiven Wahrnehmungen und Gefühlen der Verkehrsteilnehmer beruhenden Ansatz, vertritt Thiemo Graf vom Institut für innovative Städte aus Nürnberg, der als Hauptreferent nach Frankfurt gekommen war. Lesen Sie den ganzen Artikel auf der Seite des ADFC Hessen...


Mehr Radwege!

Foto: Institut für innovative Städte (2017)
Foto: Institut für innovative Städte (2017)

09.01.2017 - Machen wir es kurz: Mehr Radwege! Auch in 2017 arbeiten wir mit Kreativität, Engagement, Überzeugung und Kompetenz daran, Radfahren in unseren Städten, Gemeinden und Landkreisen attraktiv zu machen. Vielen Dank an alle, die in 2016 auf uns vertraut haben. Wir freuen uns darauf, auch in 2017 wieder Ihre spannenden Projekte entwickeln, begleiten und umsetzen zu dürfen. Packen wir es an!


Tipp: Seminar der Fahrradakademie zu subjektiver Sicherheit

Radfahrer in Potsdam - einem der Veranstaltungsort für die Seminarreihe "Deutschlands heimliche Fahrradhauptstädte" im Mai 2017. Foto: Institut für innovative Städte (2016)
Radfahrer in Potsdam - einem der Veranstaltungsort für die Seminarreihe "Deutschlands heimliche Fahrradhauptstädte" im Mai 2017. Foto: Institut für innovative Städte (2016)

17.11.2016 - Die Fahrradakademie des difu (Deutsches Institut für Urbanistik, Berlin) hat das neue Jahresprogramm 2016/17 veröffentlicht. Unser Tipp: Im Mai 2017 findet in Karlsruhe (3./4. Mai), Potsdam ( 9./10. Mai) und Bocholt (22./23. Mai) die Seminarreihe "Deutschlands heimliche Fahrradhauptstädte" statt. Ein Schwerpunkt ist das Thema subjektive und objektive Sicherheit, zu dem das Institut für innovative Städte mit Thiemo Graf einen versierten Referenten stellt. Das gesamte, spannende Programm des zweitägigen Seminars finden Sie auf der Internetseite der Fahrradakademie.

 

Zum Seminar (Karlsruhe)...

Zum Seminar (Potsdam)...

Zum Seminar (Bocholt)...


Rezension: Handbuch Radverkehr in der Kommune

Das Handbuch: Radverkehr in der Kommune hat sich als Standardwerk für kommunale Entscheider, sowie Stadt- und Verkehrsplaner etabliert. Foto: Institut für innovative Städte (2016)
Das Handbuch: Radverkehr in der Kommune hat sich als Standardwerk für kommunale Entscheider, sowie Stadt- und Verkehrsplaner etabliert. Foto: Institut für innovative Städte (2016)

02.11.2016 - Im November (Ausgabe 4/2016) erscheint im GRIBS-Rundbrief, der Kommunalpolitiker in ganz Bayern erreicht, eine Rezension über unser neues  Handbuch: Radverkehr in der Kommune. Die Rezension wurde uns bereits vorab zur Veröffentlichung überlassen - herzlichen Dank. Der Verfasser Christian Hader kommt dabei zum dem Schluss: "Das Buch präsentiert sich als umfangreiches Kompendium und potentielle Planungsgrundlage, welche vor allem die hiesigen planerischen Vorgaben und die damit verbundenen Denkansätze vervollständigen will."  Die gesamte Rezension lesen Sie hier (PDF)...

 


Neuerscheinung: Handbuch Radverkehr in der Kommune

Mit über 400 Seiten hält das Fachbuch wertvolle Informationen und Tipps für kommunale Entscheidungsträger, sowie Stadt- und Verkehrsplaner bereit. Foto: Institut für innovative Städte (2016)
Mit über 400 Seiten hält das Fachbuch wertvolle Informationen und Tipps für kommunale Entscheidungsträger, sowie Stadt- und Verkehrsplaner bereit. Foto: Institut für innovative Städte (2016)

10.08.2016 - Die Wahl des Verkehrsmittels wird wesentlich von psychologischen Prozessen beeinflusst. Welche das sind und wie Kommunen Mobilitätsverhalten zu Gunsten des Fuß- und Radverkehrs nachhaltig verändern können, zeigt das neu erschienene Handbuch Radverkehr in der Kommune. Der Fachbuchautor Thiemo Graf, Inhaber des Institut für innovative Städte, identifiziert dazu auf Basis neuester wissenschaftlicher Studien vier grundlegende Nutzertypen im Radverkehr und beschreibt anschaulich ihre Bedürfnisse. Beispiele aus dem In- und Ausland zeigen praxisnah, wie Städte, Gemeinden und Landkreise diese erfüllen können. Das Handbuch ist die ideale Ergänzung zu den technischen Regelwerken wie der ERA 2010 und wurde speziell geschrieben für Stadt- und Verkehrsplaner, Entscheider aus Politik, Kommunalverwaltung, Behörden sowie interessierte Laien. Es kann über den Buchhandel bezogen oder direkt beim Herausgeber bestellt werden. Mehr Informationen und zum Bestellformular...

 


Diskussionsbeitrag: Radler sollen auch bei Rot fahren dürfen

Utrecht: Bei Rot signalisiert diese Anzeige Radfahrern, dass sie nach rechts abbiegen dürfen (Foto: Institut für innovative Städte 2015)
Utrecht: Bei Rot signalisiert diese Anzeige Radfahrern, dass sie nach rechts abbiegen dürfen (Foto: Institut für innovative Städte 2015)

14.07.2016 - Die Idee klingt revolutionär: Radfahrer sollen Ampeln bei Rotlicht überfahren dürfen - ganz legal. Der Bundestagsabgeordnete Dieter Janecek hat das in einem Interview mit der Huffington Post ins Spiel gebracht und einen Modellversuch in München angeregt. Unterstützung für dieses Vorhaben kommt vom Mobilitätsexperten und Fachbuchautor Thiemo Graf: "Eine solche Regelung macht Radfahren attraktiver und erhöht die Verkehrssicherheit", bestätigt der Geschäftsführer des Instituts für innovative Städte. "Aus psychologischer Sicht ist dieses Verhalten absolut nachvollziehbar. Wir wissen aus Studien, dass jeder Stopp bei Radfahrern Stress erzeugt - 70 Prozent der zeitlichen Verzögerungen im Radverkehr entstehen dabei durch Ampeln." Zur Pressemitteilung...

 


Video: Die AIDA-Regel im betrieblichen Mobilitätsmanagement

Impuls-Vortrag von Thiemo Graf beim Mittagsgespräch des ADFC Bayern in München
Impuls-Vortrag von Thiemo Graf beim Mittagsgespräch des ADFC Bayern in München. Foto: Dr. E.-Werner Müller

07.06.2016 - Wie können Unternehmen ihre Mitarbeiter dazu motivieren mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren? Einen spannenden Einblick in die psychologischen Entscheidungsprozesse haben die Teilnehmer des Mittagsgesprächs des ADFC Bayern am 12. Mai 2016 erhalten.  Unter dem Titel: "Neu gedacht: Betriebliches Mobilitätsmanagement nach der AIDA-Regel" hielt Thiemo Graf vom Institut für innovative Städte einen kurzweiligen Impuls-Vortrag. Einen gelungenen Zusammenschnitt hat der ADFC Bayern als Video veröffentlicht. Der Vortrag beginnt ab Minute 2:00. Zum Video... Zum Bericht...

 


Vom Glück auf zwei Rädern - Die Psychologie der Mobilität

Grafik: www.casa.bike
Grafik: www.casa.bike

03.05.2016 - Das Kino Casablanca lädt zum 4. Fahrrad-Film-Festival in Nürnberg. Vom 6-8. Mai 2016 dreht sich alles rund um das Fahrrad. Zur Auftaktveranstaltung zeigt das Casablanca, wie man schöner (und glücklicher) Radfahren kann - mit kleinen Filmen aus den Niederlanden und einem Vortrag von Thiemo Graf vom Institut für innovative Städte. "Vom Glück auf zwei Rädern - Die Psychologie der Mobilität" - ein inspirierender Abend ist garantiert. Das ganze Programm finden Sie unter www.casa.bike

 


Vivavelo 2016: Einladung zum Kongress der Fahrradwirtschaft

Foto: www.vivavelo.org
Foto: www.vivavelo.org

14.03.2016 - Es ist wieder soweit: Am 18./19. April 2016 trifft sich die Fahrradbranche beim Vivevelo-Kongress in Berlin zum Dialog mit Politik, Medien und Wissenschaft. Das Institut für innovative Städte ist mit seinem Geschäftsführer Thiemo Graf vertreten. Er hält einen spannenden Impuls-Vortrag unter dem Titel Die motivierende Radinfrastruktur. Alle Informationen zum Kongress...

 


NEU: Machen Sie den Stress-Test für Radfahrer

Bei der Messfahrt ermitteln ein Smartband die Stress-Situationen von Radfahrern. Foto: i.n.s. - Institut für innovative Städte
Bei der Messfahrt ermitteln ein Smartband die Stress-Situationen von Radfahrern. Foto: i.n.s. - Institut für innovative Städte

01.02.2016 - Radfahren macht Freude und ist gut fürs Gemüt. Das bestätigen regelmäßig Befragungen von sattelfesten Menschen. Eine attraktive Radinfrastruktur gilt deshalb gemeinhin als ein Ziel der Radverkehrsförderung. Doch mit welchen Maßnahmen schafft eine Kommune das? Antworten gint der neue Praxis-Workshop "Stressauslösende Faktoren bei Radfahren" am 29./30. Juni 2016. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind selbst auf dem Rad unterwegs, ein Smartband misst dabei ihre Stress-Werte. Die Ergebnisse werden ausgewertet, gemeinsam besprochen und mit Hilfe des Hygge-Modells konkrete Maßnahmen für die Alltagspraxis abgeleitet. Der Workshop ist geeignet für Experten und Entscheidungsträger aus Gemeinden, Städten und Landkreisen sowie Stadt- und Verkehrsplaner. Zum Workshop...

 


Bewährte und neue Seminare in 2016

Die Infrastruktur als Hingucker: ein farbenfroher "Zebra" sorgt in Utrecht für Aufmerksamkeit. Foto: i.n.s. - Institut für innovative Städte
Die Infrastruktur als Hingucker: ein farbenfroher "Zebra" sorgt in Utrecht für Aufmerksamkeit. Foto: i.n.s. - Institut für innovative Städte

17.12.2015 - Es ist soweit: Die ersten Seminar-Termine für das Jahr 2016 stehen fest. Erstmals sind neben Nürnberg auch Berlin und Hannover als Tagungsorte im Programm. Die beliebte Workshop-Reihe "Psychologische Aspekte in der Radverkehrsplanung" wurde weiterentwickelt und um ein neues Angebot ergänzt: "Die Radinfrastruktur als Marketinginstrument" befasst sich mit den Möglichkeiten, die Infrastruktur selbst für das Fahrrad-Marketing einzusetzen. Beide Seminare finden grundsätzlich an zwei aufeinander folgenden Tagen statt und können zu einem vergünstigten Kombipreis gebucht werden. Das gesamte Programm finden Sie hier...

 


"Experte: Angst bremst Radfahrer aus"

Die Stadt Delft (Niederlande) trägt dem Wunsch der Radler nach separierten, klar von den Autos abgegrenzten Fahrspuren mit solch eigenen Wegen Rechnung. Foto: i.n.s. - Institut für innovative Städte
Die Stadt Delft (Niederlande) trägt dem Wunsch der Radler nach separierten, klar von den Autos abgegrenzten Fahrspuren mit solch eigenen Wegen Rechnung. Foto: i.n.s. - Institut für innovative Städte

25.11.2015 - In den Nürnberger Nachrichten (NN) sowie der Zeitschrift mobilogisch! sind im November Artikel über das Hygge-Modell erschienen. Redakteur Andreas Franke schrieb in dem Beitrag "Angst bremst Radfahrer aus" über den Workshop "Psychologische Aspekte bei der Radverkehrsplanung" unter anderem:


"Es gibt viele Gründem weshalb sich Menschen lieber ins Auto als aufs Rad setzen. Kommunen haben es selbst in der Hand, mehr Bürger zum Umsteigen zu bewegen. Dabei spielt die Psychologie in der Radverkehrsplanung eine bisher stark unterschätzte Rolle.


Wenn es um Mobilität geht, sagt Thiemo Graf, haben die Menschen - anders als beim Autofahren - viele 'Barrieren im Kopf. (...) Eingefahrene Gewohnheiten und Wahrnehmungen bestimmen ganz stark unser Mobilitätsverhalten. Dieses zu ändern, ist außerordentlich mühsam und langwierig', sagt Alltagsradler Graf. Seit einigen Jahren beschäftigt sich der Diplom-Kaufmann europaweit mit der Gestaltung von Rad- und Fußwegen. Sein Institut für innovative Städte berät Kommunen, Gemeinden und Landkreise im deutschsprachigen Raum. (...)


Er gibt Verkehrs- und Stadtplanern Anregungen, wie eine Radinfrastruktur so angelegt werden kann, dass sie von Bürgern überhaupt wahrgenommen und als einladend empfunden wird. (...) Vor allem gibt es eine Erkenntnis, die die bisherige Planung vieler Städte und Empfehlung vieler Verkehrsexperten und Radverbänden auf den Kopf stellt: 'Die Führung des Radverkehrs auf der Straße wirkt sich stark negativ auf das Sicherheitsempfinden der Radler aus und hält Menschen vom Radfahren ab', sagt Thiemo Graf. 'Viele Verkehrsplaner glauben, sie würden den Radfahrern etwas Gutes tun, wenn sie einfach einen Trennstrich und etwas Farbe auf die Fahrbahn pinseln' ..."


(Auszug aus den Nürnberger Nachrichten vom 6. November 2015, Seite 11).

 


Interview auf velofahrer.ch: "Es geht nicht um Auto oder Velo"

Der kleine Velofahrer auf der grossen Straße: Sinnbild für den Stand der Veloförderung in vielen Städten. Foto: velofahrer.ch
Der kleine Velofahrer auf der grossen Straße: Sinnbild für den Stand der Veloförderung in vielen Städten. Foto: velofahrer.ch

03.11.2015 - "Es geht nicht um Auto oder Velo, sondern um Menschen mit Mobilitätsbedürfnissen." Im Interview mit dem Schweizer Fahrrad-Blog Velofahrer.ch erklärt Thiemo Graf, Geschäftsführer des Instituts für innovative Städte, wie Psychologie die Verkehrsmittelwahl beeinflusst - und was Planer und Kommunen tun können, damit mehr Menschen das Rad nutzen. Hier geht's zum Interview...

 


Ihre Bewerbung für den Deutschen Fahrradpreis 2017

Der Deutsche Fahrradpreis wird jährlich an innovative Projekte vergeben.
Der Deutsche Fahrradpreis wird jährlich an innovative Projekte vergeben.

22.10.2015 - Der Deutsche Fahrradpreis prämiert jährlich die besten Projekte im Bereich der Radverkehrsförderung. Das Institut für innovative Städte arbeitet für und mit Städten, Gemeinden und Landkreisen, die den Radverkehr wirksam voranbringen wollen. Im Hinblick auf den Deutschen Fahrradpreis 2017 suchen wir Kommunen, die mit uns ein wegweisendes Projekt im Bereich Radverkehr entwickeln und umsetzen möchten. Gerne stehen wir Ihnen für weitere Gespräche persönlich zur Verfügung. Schreiben Sie uns oder rufen Sie uns gerne an. Für den Fahrradpreis 2016 können sich Kommunen übrigens noch bis zum 15. Dezember 2015 bewerben. Mehr...

 


Treffen Sie uns auf der KOMMUNALE in Nürnberg

Subjektive Empfindungen entscheiden die Verkehrsmittelwahl.  Foto: i.n.s. - Institut für innovative Städte
Subjektive Empfindungen entscheiden die Verkehrsmittelwahl. Foto: i.n.s. - Institut für innovative Städte

09.10.2015 - Treffen Sie das Institut für innovative Städte auf der KOMMUNALE 2015. Die 9. Fachmesse für Kommunalbedarf findet am 14./15. Oktober 2015 in der Nürnberger Messe statt. Bitte vereinbaren Sie telefonisch unter 0911/95 33 98 - 65 oder per E-Mail einen Termin. Das Institut für innovative Städte ist Dienstleister für Kommunen in den Zukunftsfeldern Nahmobilität und Stadtentwicklung. Besonderes Merkmal ist das von uns entwickelte Hygge-Modell - es zeigt auf, die Kommunen Radverkehr steigern können, in dem sie subjektive Empfindungen von Nutzern besser berücksichtigen.



Workshop: Wie Kommunen mehr Menschen in den Sattel bringen

Die Workshop-Teilnehmer profitierten von zahlreichen Praxisbeispielen.  Foto: i.n.s. - Institut für innovative Städte
Die Workshop-Teilnehmer profitierten von zahlreichen Praxisbeispielen. Foto: i.n.s. - Institut für innovative Städte

08.10.2015 - Kommunen aus Bayern, Rheinland-Pfalz, Hessen und Sachsen haben sich heute in Nürnberg einen ganzen Tag mit subjektiven Aspekten in der Radverkehrsplanung befasst. Denn Studien zeigen: Das Sicherheitsempfinden sowie eingefahrene Verhaltensweisen entscheiden die Wahl des Verkehrsmittels. Der Workshop "Psychologische Aspekte in der Radverkehrsplanung" macht deutlich, wie Städte, Gemeinden und Landkreise menschliche Empfindungen mit dem vom Institut für innovative Städte entwickelten Hygge-Modell in der Praxis berücksichtigen können. Die erfolgreiche Workshop-Reihe wird im Jahr 2016 fortgesetzt. Interessierte können sich bei uns via E-Mail melden und werden über die Termine des Workshops informiert.

 


Studienreise nach Utrecht, Amsterdam und Münster

Farbenfroher Knotenpunkt in Utrecht.  Foto: i.n.s. - Institut für innovative Städte
Farbenfroher Knotenpunkt in Utrecht. Foto: i.n.s. - Institut für innovative Städte

25.09.2015 - Nach Kopenhagen im Jahr 2014 hat die diesjährige Sommertour das Team des Institut für innovative Städte nach Amsterdam, Delft, Den Haag, Utrecht (alle Niederlande) sowie Münster in Nordrhein-Westfalen geführt. Eine Woche lang haben wir uns mit dem Fahrrad ins niederländische und münsteraner Gewühl gestürzt, Eindrücke gesammelt, Beobachtungen durchgeführt und vor allem mit vielen Menschen gesprochen. Das Ergebnis: Tolle Er-fahrungen (im wahrsten Sinne des Wortes) und wertvolle Erkenntnisse, von denen unsere Kunden - Städte, Gemeinden und Landkreise - profitieren. Weitere Bilder aus den genannten Städten finden Sie bei uns auf Facebook.



DIE ZEIT berichtet in ihrem Blog über Emotionen im Radverkehr

Radfahren in Kopenhagen: sicher und komfortabel für alle. Foto: i.n.s. - Institut für innovative Städte
Radfahren in Kopenhagen: sicher und komfortabel für alle. Foto: i.n.s. - Institut für innovative Städte

04.09.2015 - DIE ZEIT berichtet in ihrem Velophil-Blog über das Institut für innovative Städte: "Wie bewegt man Menschen dazu, vom Auto aufs Fahrrad umzusteigen? Oder anders gefragt: Was hält Menschen davon ab, sich auf den Sattel zu schwingen? Das hat Thiemo Graf, Geschäftsführer des Instituts für innovative Städte, in den vergangenen Jahren untersucht. Grafs Thesen sind ebenso logisch wie simpel: Seiner Meinung nach sollten die Kommunen das subjektive Empfinden der Menschen ernster nehmen und stärker in ihre Planung einbeziehen. Beim Radverkehr verfolgen Planer zurzeit aber eher eine gegenteilige Strategie..." Ganzen Artikel lesen auf ZEIT-Online (externer Link)...

 


Brompton-Faltrad bringt Mitarbeiter auf Trab

Der große Bruder, ein INTEC-Reiserad vom Typ T3, hat das neue Mitglied in der Fahrradflotte in Empfang genommen.
Der große Bruder, ein INTEC-Reiserad vom Typ T3, hat das neue Mitglied in der Fahrradflotte in Empfang genommen. Quelle: i.n.s. - Institut für innovative Städte

14.08.2015 - Wir begrüßen sehr herzlich ein neues Mitglied in unserem Innovative-Städte-Team: ein Faltrad vom Typ H6RD der britischen Kultmarke Brompton. Der blaue Flitzer begleitet unsere Mitarbeiter zukünftig bei Außeneinsätzen in Kommunen und Unternehmen, beispielsweise bei der Bestandsaufnahme der Radverkehrsinfrastruktur vor Ort. Das 12,4 kg leichte und voll ausgestattete Rad lässt sich schnell zusammen- und auseinander falten und bietet damit eine hohe Flexibilität im Arbeitsalltag unseres Instituts. Bei seinem ersten Ausritt beschleunigte das mit 2 BS (Beinstärken) angetriebene Brompton gefühlt in weniger als 7 Sekunden von Null auf 18 Stundenkilometer. Es gibt jedoch Anzeichen dafür, dass Beschleunigungsverhalten und Höchstgeschwindigkeit von dem Piloten am Lenker abhängig sind. Das Brompton wurde vor einigen Tagen stilecht mit Fahrrad und Anhänger bei dem Fahrradhändler unseres Vertrauens erwartungsfroh in Empfang genommen (Foto) und im Schweiße unseres Angesichts (zusammengefaltet) ins Büro geradelt. Das ganze Team wünscht allseits gute und (gefühlt) sichere Fahrt!

 


Exklusive Informationen im Branchendienst RADar

Dieses Foto aus dem Branchendienst RADar zeigt ein Pilotprojekt in Basel (Schweiz).
Dieses Foto aus dem Branchendienst RADar zeigt ein Pilotprojekt in Basel (Schweiz). Quelle: i.n.s. - Institut für innovative Städte

27.07.2015 - Die aktuelle Ausgabe von RADar, dem Branchendienst des Instituts für innovative Städte, ist erschienen und informiert Fachleute und Entscheider aus der kommunalen Praxis über erfolgreiche Ansätze zur Radverkehrsförderung. Der Fokus liegt dabei auf den psychologischen Aspekten der Radverkehrsplanung: Was bringt Menschen dazu sich in den Sattel zu schwingen und wie können Kommunen und Planer diesen Trend aktiv unterstützen? Die jetzt erschienene Ausgabe zeigt anhand konkreter Anwendungsbereiche verschiedene Handlungsoptionen auf. RADar erscheint vier Mal jährlich als Online-Ausgabe und erreicht Experten und Entscheider aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. Jetzt Empfänger werden…



Einladung zur Messreihe "Stressverhalten bei Radfahrern"

Symbolbild zur Messreihe der TU Kaiserslautern
Quelle: Dennis Groß, TU Kaiserslautern

17.07.2015 - Die TU Kaiserslautern sucht für eine wissenschaftliche Studie zu Stressverhalten bei Radfahrern freiwillige Probanden. Mit einer Messreihe soll herausgefunden werden, wo, wann und warum Menschen in Städten Stress empfinden. Das EmoCycling Konzept soll zukünftig Kommunen helfen den Straßenraum für Radfahrer zu verbessern, indem es bereits bekannte Problempunkte verifziert und unbekannte lokalisiert. Für die vom 20.7.-23.7. sowie 27.7.-30.7.2015 stattfindenden Messreihen in Worms sucht die TU Kaiserslautern mindestens 50 interessierte Personen zwischen 12 und 80 Jahren.

 


Stadtradeln 2015: 918 Kilometer in den Beinen

Auftaktveranstaltung Stadtradeln 2015
Quelle: www.stadtradeln.de

04.07.2015 - Beim diesjährigen Stadtradeln hat auch das dreiköpfige Team unseres Instituts  wieder fleißig Kilometer gesammelt. Im dreiwöchigen Aktionszeitraum vom 13. Juni bis 3. Juli 2015 hat das Wetter für die Radler dabei sowohl kräftige Regenschauer bereit gehalten, wie auch hochsommerliche Temperaturen von über 30 Grad. Mit passender Ausstattung von Fahrrad und Pedaleur hat uns die Fahrt im Sattel aber immer Spaß gemacht. Bei privaten und dienstlichen Fahrten haben wir in den drei Wochen insgesamt 918 Kilometer erstrampelt - 306 km pro Person.

 

Besuchen Sie uns auf der EUROBIKE 2015

30.06.2015 - Einmal im Jahr dreht sich die ganze Fahrradwelt um Friedrichshafen. Die EUROBIKE ist als weltweite Leitmesse ein Fixpunkt im Kalender der Fahrradindustrie. Alle Innovationen, alle Unternehmen, alle Trends und Medienvertreter aus aller Welt sind hier vertreten. Mit dabei ist auch das Institut für innovative Städte. Am 27. August hält unser Geschäftsführer Thiemo Graf um 14.00 Uhr einen spannenden Vortrag zum Thema „Psychologische Aspekte bei der Radverkehrsplanung“. Gerne können Sie mit uns am Rande der EUROBIKE einen persönlichen Gesprächstermin vereinbaren. Die Messe findet vom 26.-29. August in Friedrichshafen am Bodensee statt.


Moderner Internetauftritt

Webseite: i.n.s. – Institut für innovative Städte
Quelle: Privat

30.06.2015 – Sie ist da. Die Internetseite unseres Instituts wurde komplett überarbeitet und präsentiert sich nun in neuem Gewand und mit neuen informativen Inhalten. Wenngleich wir an vielen Stellen Hand angelegt haben, eines ist geblieben: Die typischen und beliebten Illustrationen, die ein echter Hingucker sind und unsere Hygge-Philosophie so wunderbar zum Ausdruck bringen. Und wie gefällt Ihnen unser digitales „Schaufenster“? Zu welchen Themen und Aspekten möchten Sie auf unserem Internetauftritt noch mehr erfahren? Schreiben Sie uns! Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

Einladung zur EUROBIKE SHOW 2015, Friedrichshafen
Quelle: EUROBIKE Show