Aktuelles

WDR-Interview zu Fahrradstraßen in Aachen

Abbildung: i.n.s. - Institut für innovative Städte (2018)
Abbildung: i.n.s. - Institut für innovative Städte (2018)

04.09.2018 -  Die Stadt Aachen plant, für die Einrichtung von Fahrradstraßen verbindliche Gestaltungsstandards festzulegen. Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) hat heute hierüber in einem ausführlichen Beitrag berichtet. Bei der Recherche haben sich die Redakteure auch beim Institut für innovative Städte informiert und unseren Geschäftsführer Thiemo Graf interviewt (Foto). Er erinnerte daran, dass Radfahren Spaß machen muss, wenn Städte und Gemeinden Mobilitätsverhalten erfolgreich verändern wollen. Gut gestaltete Fahrradstraßen sind dafür ein hervorragendes Instrument.

 

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Bürgerbeteiligung zum Radnetzplan im Nürnberger Land

Abbildung: i.n.s. - Institut für innovative Städte (2018)
Abbildung: i.n.s. - Institut für innovative Städte (2018)

13.07.2018 -  Für den Landkreis Nürnberger Land erarbeiten wir derzeit ein neues Radverkehrskonzept. Noch bis 31. Juli 2018 können Bürger, Landkreiskommunen, Behörden und Unternehmen uns ihre Rückmeldung zum ersten Entwurf des Netzplanes zukommen lassen. Der Plan zeigt derzeit anhand von Luftlinien, wo zukünftig Radwege und Radverbindungen verlaufen sollen. Er unterscheidet dabei zwischen Radschnellverbindungen (blau), Hauptrouten (grün) und Basisrouten (rot). Rückmeldungen können bis Ende Juli unter team(at)innovative-staedte.de eingereicht werden. Ebenfalls bis 31. Juli 2018 ist zudem die Online-Plattform www.von8bis80.de freigeschaltet. Bisher haben sich schon mehr als 200 Bürger eingebracht.

 

Der Entwurf des Netzplans kann auf der Seite des Landkreises Nürnberger Land eingesehen werden. Unter dem nachstehenden Link "Sachstand Radverkehrskonzept" finden Sie ebenfalls Informationen, wie der Netzplan zu lesen ist und was die einzelnen Routen kennzeichnet.

 

Zum Netzplanentwurf (PDF)...

Sachstand Radverkehrskonzept...


Gewinnen Sie ein Buch "Absurdes aus der Verkehrsplanung"

Foto: i.n.s. - Institut für innovative Städte (2017)
Foto: i.n.s. - Institut für innovative Städte (2017)

09.07.2018 -  Gewinnen Sie ein Exemplar unseres Bestsellers "Absurdes aus der Verkehrsplanung"! Eine kurze E-Mail genügt: Wir arbeiten an spannenden Neuerscheinungen für 2019 und wollen von Ihnen wissen: Zu welchem Fahrrad-Thema oder Aspekt sollen wir ein Buch publizieren? Oder wen sollten wir aus welchem Grund als Auto gewinnen? Schreiben Sie uns... 


Fortbildung für Radverkehrsplaner in Kopenhagen

30.01.2018 -  Nicht nur die "Vorzeige-Radstadt" Kopenhagen, auch andere Städte in Dänemark oder auch Schweden machen vor, wie eine gute Radinfrastruktur geschaffen werden kann. "Von diesen Erfahrungen können auch kleine und große Städte in Deutschland profitieren", ist Thiemo Graf vom Institut für innovative Städte überzeugt. Gemeinsam mit Partnern hat er deshalb eine Fortbildungsreise auf die Beine gestellt. Zielgruppe sind Verkehrs- und Stadtplaner, Radverkehrsbeauftragte und politische Entscheidungsträger. Bei der geführten Exkursion vom 18.-20. Juni 2018 erhalten die Teilnehmer einen tiefen Einblick in die Radverkehrsförderung von Kopenhagen, Odense und Hillerod. Die Veranstaltungssprache ist Englisch. Anmeldung und weitere Informationen beim Veranstalter Thomas Krag.

 

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Planen für die "Stadt der Zukunft"

09.08.2017 - "Wie sehen unsere Städte und Gemeinden in Zukunft aus? Und was bedeutet das für die Entscheidungen, die wir in der Stadt- und Verkehrsplanung heute treffen?" Bei einer Klausurtagung hat sich unser Team intensiv mit diesen Fragen befasst. "Unser Anspruch ist es, unsere Kunden bereits heute auf die Veränderungen vorzubereiten, die auf sie zukommen", beschreibt Geschäftsführer Thiemo Graf das Ziel. Die anstehenden Umwälzungen seien dabei die größten seit Jahrzehnten. Die aktuelle Diskussion um den Dieselmotor mache dies momentan für Jedermann sichtbar. Thiemo Graf: "Wir spüren vermehrt das Bedürfnis der Kommunen zu wissen, inwieweit ihre heutigen Planungen und Entscheidungen in einigen Jahren überhaupt noch Bestand haben." Aufbauend auf den Ergebnissen der Klausur entwickelt das Institut für innovative Städte nun neue Angebote und Werkzeuge für Städte, Gemeinden und Landkreise.

 


Vortrag an der Universität Kassel

Foto: i.n.s. - Institut für innovative Städte (2017)
Foto: i.n.s. - Institut für innovative Städte (2017)

12.07.2017 - Wie bekommen Radverkehrsplaner mehr Menschen in den Sattel? Über die psychologischen Aspekte der Radverkehrsförderung und ihre Anwendung in der Praxis hat Thiemo Graf vom Institut für innovative Städte an der Universität Kassel referiert. Die Studenten des Lehrstuhls für Integrierte Verkehrsplanung und Mobilitätsentwicklung befassen sich in ihrem Master-Studium intensiv mit der Planung von Radverkehrsanlagen. Das Gastreferat fokussierte sich deshalb auf die weichen Faktoren, die Mobilitätsentscheidungen beeinflussen. 

 


Neues Streckenpiktogramm "Familienfreundliche Route"

Das neue Streckenpiktogramm bezeichnet Radrouten, die auch für Schüler und Familien geeignet sind. Grafik: i.n.s. - Institut für innovative Städte (2017)
Das neue Streckenpiktogramm bezeichnet Radrouten, die auch für Schüler und Familien geeignet sind. Grafik: i.n.s. - Institut für innovative Städte (2017)

03.07.2017 - Im Auftrag des Hessischen Verkehrsministeriums hat das Institut für innovatives Städte ein neues Streckenpiktogramm entwickelt (Abbildung oben). Mit dem Piktogramm können Städte, Gemeinden und Landkreise ab sofort "familienfreundliche Routen" beschildern, die auch für Kinder, Familien und älter Menschen gut geeignet sind. Der Wunsch dafür kam von hessischen Kommunen, besteht doch eine hohe Nachfrage nach sicheren Radrouten. Das neue Piktogramm wurde im Zuge der Erstellung des Handbuchs zur Radwegweisung in Hessen entworfen und eingeführt. Kommunen und Planungsbüros können das Streckenpiktogramm im "FGSV-Grün" auf der Seite des Hessischen Verkehrsministeriums und bei uns unter den nachstehenden Links kostenfrei herunterladen:

 

Streckenpiktogramm "Familienfreundliche Route" (als png)...

Streckenpiktogramm "Familienfreundliche Route" (als svg)... 

 


Interview in der Bike Bild: Radfahren darf keine Mutprobe sein!

Foto: i.n.s. - Institut für innovative Städte (2017)
Foto: i.n.s. - Institut für innovative Städte (2017)

19.05.2017 - Die Zeitschrift Bike Bild, Deutschlands erstes Magazin für alle Fahrradfahrer, hat in ihrer heute erschienenen Ausgabe (2/2017) ein ausführliches Interview mit unserem Geschäftsführer Thiemo Graf veröffentlicht. Im Vorspann heißt es dazu: "Mobilitätsberater Thiemo Graf ist ein Querdenker. Er will mehr Menschen aufs Rad bringen und dafür Auto- und Radwege klar voneinander trennen. Damit widerspricht er der aktuellen Radverkehrsplanung. Mehr noch, er erklärt, warum diese scheitern wird. Sein Ansatz ist ungewöhnlich: Er will Menschen zum Radfahren verführen."

 


2. Nahmobilitätskongress der AGNH in Frankfurt

Foto: Planungsbüro VAR (2017)
Foto: Planungsbüro VAR (2017)

17.05.2017 - Beim 2. Nahmobilitätskongress der Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität in Hessen hat Thiemo Graf, Geschäftsführer beim i.n.s. - Institut für innovative Städte, die rund 200 geladenen Gäste aus Kommunen, Verbänden und Organisationen als Moderator durch ein abwechslungsreiches Programm geführt. Höhepunkte der Veranstaltung in Frankfurt waren die Auftritte des hessischen Verkehrsministers Tarek Al-Wazir und der holländischen Radprofessorin Ineke Spapé. Das Bild zeigt Tarek Al-Wazir, Thiemo Graf und Ineke Spapé bei einer Diskussionsrunde auf der Bühne. 

 


Einheitliche Radwegweisung für Hessen

Foto: i.n.s. - Institut für innovative Städte (2017)
Foto: i.n.s. - Institut für innovative Städte (2017)

17.05.2017 - Was für den Autoverkehr selbstverständlich ist, wird in Hessen jetzt auch für Fahrradfahrer umgesetzt: eine einheitliche und intuitive Beschilderung von Verkehrsverbindungen. Dazu haben wir mit unserem Partnerbüro VAR eine landesweite Beschilderungssystematik entwickelt und in einem übersichtlichen Handbuch zusammengefasst. Auf 86 Seiten erhalten Kommunen, Planer und Engagierte wertvolle Tipps, wie sie Freizeit- und Alltagsradler sicher und zielgerichtet führen. Die Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität Hessen (AGNH) hat das Handbuch heute im Rahmen ihren 2. Nahmobilitätskongresses in Frankfurt vorgestellt. Mehr unter www.mobileshessen2020.de

 


Kompakte Antworten zu Fahrradstraßen

27.04.2017 - Mit der Rechtsgrundlage zur Ausweisung von Fahrradstraßen hat der Gesetzgeber ein attraktives Instrument bereitgestellt, mit dem Städte und Gemeinden für Radfahrende auf vergleichsweise einfache Art und Weise ein durchgängiges Verkehrsnetz entwickeln können. In der Praxis ergeben sich für die Verantwortlichen in  Städten und Gemeinden jedoch zahlreiche komplexe Fragestellungen bei Planung und Umsetzung - darunter zur sicheren Gestaltung, Führung des Kfz-Verkehrs, zu Vorfahrtsregelung oder dem örtlichen Beschilderungsaufwand. Zur Unterstützung für Fach- und Führungskräfte in Kommunen und Planungsbüro veröffentlichen wir in 2017 den neuen Praxisleitfaden Einrichtung von Fahrradstraßen. Ergänzend dazu gibt es am 12. Oktober 2017 ein gleichnamiges Fachseminar in Nürnberg.

 

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Live-Interview im Deutschlandradio Kultur: Grüne Welle fürs Rad

Foto: i.n.s. - Institut für innovative Städte (2016)
Foto: i.n.s. - Institut für innovative Städte (2016)

28.02.2017 - "Grüne Welle für das Fahrrad?". In einem Live-Interview spricht Moderatorin Nana Brink mit Thiemo Graf, dem Geschäftsführer des Instituts für innovative Städte, im Deutschlandradio Kultur über grüne Ampeln für Radfahrer. Können Apps die Verkehrsplanung revolutionieren? Hier geht es zum Podcast...

 

Brompton-Faltrad bringt Mitarbeiter auf Trab

Der große Bruder, ein INTEC-Reiserad vom Typ T3, hat das neue Mitglied in der Fahrradflotte in Empfang genommen.
Der große Bruder, ein INTEC-Reiserad vom Typ T3, hat das neue Mitglied in der Fahrradflotte in Empfang genommen. Quelle: i.n.s. - Institut für innovative Städte

14.08.2015 - Wir begrüßen sehr herzlich ein neues Mitglied in unserem Innovative-Städte-Team: ein Faltrad vom Typ H6RD der britischen Kultmarke Brompton. Der blaue Flitzer begleitet unsere Mitarbeiter zukünftig bei Außeneinsätzen in Kommunen und Unternehmen, beispielsweise bei der Bestandsaufnahme der Radverkehrsinfrastruktur vor Ort. Das 12,4 kg leichte und voll ausgestattete Rad lässt sich schnell zusammen- und auseinander falten und bietet damit eine hohe Flexibilität im Arbeitsalltag unseres Instituts. Bei seinem ersten Ausritt beschleunigte das mit 2 BS (Beinstärken) angetriebene Brompton gefühlt in weniger als 7 Sekunden von Null auf 18 Stundenkilometer. Es gibt jedoch Anzeichen dafür, dass Beschleunigungsverhalten und Höchstgeschwindigkeit von dem Piloten am Lenker abhängig sind. Das Brompton wurde vor einigen Tagen stilecht mit Fahrrad und Anhänger bei dem Fahrradhändler unseres Vertrauens erwartungsfroh in Empfang genommen (Foto) und im Schweiße unseres Angesichts (zusammengefaltet) ins Büro geradelt. Das ganze Team wünscht allseits gute und (gefühlt) sichere Fahrt!