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Handbuch: Radverkehr in der Kommune

Nutzertypen, Infrastruktur, Stadtplanung, Marketing

 

Das Hygge-Modell

Ergänzungen zur ERA

 

Die Wahl des Verkehrsmittels wird wesentlich von psychologischen Prozessen beeinflusst: subjektiven Empfindungen, Gewohnheiten und Routinen sowie der Wahrnehmung von Umwelt und Raum. Das Handbuch zeigt anschaulich und praxisnah auf, was Menschen vom Radfahren abhält und mit welchen Maßnahmen Kommunen den Modal Split-Anteil des Radverkehrs nachhaltig erhöhen können. Dafür werden vier klassische Nutzertypen mit ihren jeweiligen Bedürfnissen beschrieben sowie die kommunalen Handlungsfelder in den einzelnen Fachbereichen verständlich aufbereitet (interdisziplinäre Perspektive). Das Buch enthält zahlreiche farbig bebilderte Praxisbeispiele mit intelligenten Lösungen aus dem In- und Ausland.

 

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Kommunen und Planer

Absurde Verkehrsplanung

Was wäre eigentlich, würde die Infrastruktur für den Kfz-Verkehr nach den gleichen Prinzipien und derselben Logik geplant, wie Radwege? Das neue Buch Absurdes aus der Verkehrsplanung greift diesen Gedanken auf. Der geniale Illustrator Michael Hüter hat diese Überlegung in 30 äußerst humorvollen Illustrationen mit spitzer Feder auf den Punkt gebracht. Den Leser erwartet ein überraschender Einblick in eine wahrlich absurde Verkehrswelt - eine Pflichtlektüre für jeden Mobilisten.

Neues Streckenpiktogramm

Ab sofort können Kommunen und Planer mit einem neuen Piktogramm Radrouten ausweisen, die auch für Familien, Schüler oder Senioren geeignet sind. Das Piktogramm "Familientaugliche Route" kann bei der Beschilderung als Streckenpiktogramm oder als Bodenmarkierung eingesetzt werden. Es steht auf dieser Seite im "FGSV-Grün" kostenfrei zum Download bereit. 

Aktuelles

Exkursion nach Dänemark

30.01.2018 - Gemeinsam mit Partnern veranstalten wir eine Fortbildung für Radverkehrsbeauftragte, Verkehrs- und Stadtplaner sowie Politiker. Bei einer geführten Exkursion nach Dänemark erhalten die Teilnehmer vom 18.-20. Juni 2018 einen tiefen Einblick in die erfolgreiche Förderung des Radverkehrs in Kopenhagen, Odense und Hillerod. Die Inhalte sind so ausgewählt, dass sowohl Vertreter aus kleineren, als auch aus großen Kommunen profitieren. Anmeldungen sind ab sofort möglich, die Plätze sind begrenzt.



Beraten. Realisieren. Qualifizieren. Nach diesem Prinzip begleitet das Institut für innovative Städte Kommunen, Behörden, Planer  und Unternehmen bei der erfolgreichen Entwicklung und Implementierung innovativer Strategien. Themenübergreifend – jedoch mit einem besonderen Engagement für das Fahrrad.  Denn Radfahren liegt im Trend und leistet einen wesentlichen Beitrag zu mehr Lebensqualität in unseren Städten. NahMobilität ist deshalb unser Forschungsschwerpunkt.